SGZM Schweizerische Gesellschaft für Ganzheitliche Zahnmedizin
Amalgamfüllungen - Hinweise aus ganzheitlicher Sicht
Seit ca. 150 Jahren werden kariöse Zähne mit dem zahnärztlichen Werkstoff Amalgam versorgt. Etwa 90 % der Bevölkerung tragen Zahnfüllungen aus diesem Material. Amalgam gilt als preisgünstiger, verhältnismässig einfach zu verarbeitender und dauerhafter Füllungswerkstoff. Wegen dieser vorteilhaften Eigenschaften halten die Krankenkassen, die Gesundheitsbehörden und die zahnärztliche Standesorganisation die Verwendung von Amalgam für sozialpolitisch notwendig und als Standardversorgung bei Erwachsenen im Seitenzahnbereich in der zahnärztlichen Praxis noch für unverzichtbar. Allerdings wird von der Standesorganisation SSO schon heute von der Anwendung von Amalgamfüllungen bei Kindern im Milchgebiss und bei schwangeren Frauen abgeraten.
Sind die weite Verbreitung und die derzeitige Rechtslage eine Gewähr für eine Unschädlichkeit des Amalgams? Seine Zusammensetzung stimmt nachdenklich: Ein Legierungspulver aus Silber, Zinn, Kupfer, Quecksilber und ggf. Zink wird vor dem Legen einer Füllung mit der gleichen Menge flüssigen Quecksilbers vermischt. Zu ca. 50 % enthält eine Amalgamfüllung demnach das toxische (giftige) Schwermetall Quecksilber. Dies gilt auch für die neueren Non-Gamma-2-Amalgame. Personen mit einer grösseren Anzahl von Amalgamfüllungen tragen auf diese Weise ständig mehrere Gramm Quecksilber im Mund.
Widersinnig scheint auch, dass ZahnärztInnen in der Schweiz heute aus Umweltschutzgründen sinnvollerweise durch den Staat gezwungen werden alles aus den Zähnen ihrer Patienten gebohrte Amalgam in Spezialfässern als Sondermüll zu entsorgen, während die Füllungen im Munde der Patienten weiterhin keine Probleme verursachen sollen...
Kontrovers wird seit Jahren die Frage diskutiert, ob und in welchem Ausmass gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Amalgam verursacht werden. Die folgenden Symptome u.a. können nach Ansicht ganzheitsmedizinisch orientierter ZahnärztInnen und AerztInnen sowohl durch die älteren Gamma-2-Amalgame als auch durch die neueren Non-Gamma-2-Amalgame als Hauptursache hervorgerufen werden (vgl. ausführlich Thomsen 1; aus schulmedizinischer Sicht auch Daunderer 2):
Schwächegefühl, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, Unruhe, Zittern, Schwindel, Reizbarkeit, Depressionen, Appetitlosigkeit, Metallgeschmack im Mund, wiederkehrende Entzündungen der Schleimhäute, Therapieresistenz (Erfolglosigkeit an sich erfolgversprechender Behandlungen) z.B. bei Erkältungskrankheiten, rheumatische Störungen und chronische Magen-/Darm-Störungen.
Viele dieser Symptome sind sog. "unspezifische" Beschwerden, d.h. sie können im jeweiligen Einzelfall auch auf anderen Ursachen beruhen. Wichtig sind daher eine gewissenhafte diagnostische Abklärung und das Wissen um die Zusammenhänge, auf Grund derer Amalgam zu gesundheitlichen Beschwerden führen kann.
DIAGNOSTIK:
Im Gegensatz zum Epikutantest wird die Untersuchung mit bioenergetischen Messverfahren von den Krankenkassen nur dann anteilmässig überkommen, falls der/die sie durchführende ZahnAerztIn anerkannt ist. Die Ergebnisse einer bioenergetischen Abklärung bzw. ihre Konsequenzen werden allerdings nicht anerkannt.
Eine zunehmende Zahl in- und ausländischer Universitätsstudien bestätigen: AmalgamträgerInnen weisen in der intraoralen Luft (Luft in der Mundhöhle), in der Ausatemluft und im Speichel ständig einen Quecksilbergehalt auf, der um ein Vielfaches über den jeweiligen Vergleichswerten bei NichtamalgamträgerInnen liegt. Durch Kauen, Trinken eines heissen Getränks, Zähnebürsten, fluoridierte Zahnpasten usw. vervielfachen sich bei Personen mit Amalgamfüllungen die Quecksilbergehalte zusätzlich (demgegenüber kein Anstieg des Quecksilbergehalts bei NichtamalgamträgerInnen). Hierbei werden Werte erreicht, die - unter Einbeziehung auch der Freisetzungsdauer - gemäss den Erkenntnissen der Toxikologie und der Arbeitsmedizin z.B. zu dem Symptomenkomplex des Mikromerkurialismus (Form der Quecksilberschädigung bei langfristiger Aufnahme auch jeweils geringer Mengen) führen können.
Im Speichel von AmalgamträgerInnen
wurden in einer Studie der Universität Erlangen 4,9 micro g Quecksilber
pro Liter (Hg /l) festgestellt. Nach nur 10 minütigem Kaugummikauen
fanden die Wissenschaftlerinnen Werte von bis zu über 193 micro g Hg
/l. Bei Personen ohne Amalgamfüllungen lag der Quecksilbergehalt im
Speichel vor und nach dem Kauen zwischen 0,3 und 0,4 micro g /l. Der Grenzwert
für Quecksilber im Trinkwasser beträgt gemäss der Trinkwasserverordnung
1 micro g /l. Dieser Grenzwert kann daher - bezogen auf den Speichel im
Mund - als Folge von Amalgam ständig um ein Vielfaches, je nach Kauvorgang
um mehr als das 190fache, überschritten werden. Auch aus diesem Grund
sind toxisch bedingte, durch Amalgam verursachte Gesundheitsschäden
möglich. Misst man den Speichel von AmalgamträgerInnen an den
Bestimmungen der Trinkwasserverordnung, müsste diesem Personenkreis
- quasi als Schutz vor sich selbst - das Schlucken von Speichel verboten
werden!
Wie kann im jeweiligen Einzelfall
festgestellt werden, ob toxische Auswirkungen des Amalgams (mit) krankheitsauslösend
sind?
a) Blut, Urin, Gehirn, Knochenmark, Leber und Nieren weisen bei AmalgamträgerInnen deutlich höhere Quecksilberwerte auf als bei Personen ohne Amalgamfüllungen. In mehreren in- und ausländischen Studien an lebenden (Blut, Urin) und verstorbenen (Gehirn, Knochenmark, Leber und Nieren) AmalgamträgerInnen zeigte sich, dass das Ausmass der Quecksilberbelastung mit der Anzahl bzw. mit der Grösse der Amalgamfüllungen im Mund ansteigt.
Allerdings haben Blut- und
Urinanalysen nur eine begrenzte Aussagekraft insoweit, als selbst bei Quecksilberwerten
im Normalbereich zu Vergiftungen führende Quecksilberanreicherungen
in den Organen nicht ausgeschlossen sind. Die laborchemische Feststellung
dieser entscheidenden Quecksilberanreicherungen in den Organen jedoch erfordert
eine Proben- bzw. Organentnahme (Biopsie); sie scheidet daher zu Lebzeiten
i.d.R. aus.
b) Bei der Diagnose toxischer
Belastungen im lebenden Gewebe haben sich die bioenergetischen Verfahren
(EAV, Vega, BFD, Aurikulomedizin, Kinesiologie.....) bewährt. Mit diesen
Verfahren können die einzelnen Organe und Organsysteme auf die Belastung
nicht nur mit einem Einzelstoff (z.B. Quecksilber) hin untersucht werden.
Vielmehr ist eine Belastung auch mit einem Metallgemisch (z.B. Amalgam)
als solche diagnostizierbar. Diese Verfahren ermöglichen daher eine
gezielte Abklärung, in welchem Ausmass es im individuellen Fall zu
einer toxischen Amalgambelastung gekommen ist.
c) Als weiteres diagnostisches Kriterium für den Nachweis von Metallanreicherungen aus Amalgamfüllungen wird in der Schulmedizin der DMPS-Mobilisations-Test genannt. Der Wirkstoff DMPS kann dazu beitragen, dass Einlagerungen von Amalgam-Metallen im Organismus gelöst, umverteilt und zu einem Teil ausgeschieden werden. Bei dem DMPS-Test wird daher zunächst der Gehalt von Quecksilber (und ggf. von anderen Amalgam-Metallen) im Urin gemessen. Nachdem der/die PatientIn DMPS genommen und dadurch eine erhöhte Metallausleitung hervorgerufen hat, wird erneut der Urin auf Quecksilber (usw.) untersucht. Je höher der zweite Wert z.B. von Quecksilber im Urin über dem zuerst festgestellten Ausgangswert liegt, desto grösser ist die Quecksilberbelastung des Organismus.
Derzeit gibt es in der Schulmedizin
noch unterschiedliche Auffassungen über die medizinisch richtige Vorgehensweise
bei der Durchführung des Tests (z.B. Verabreichen des DMPS in Form
von Kapseln oder durch Injektion, also als Spritze). Auch die Frage, inwieweit
DMPS infolge von Umverteilungen im Organismus zu unerwünschten Begleiterscheinungen
sowie zu anderen Auswirkungen auf den Gesamtorganismus führen kann,
ist noch nicht eindeutig geklärt.
d) Als Hinweisdiagnostik wird inzwischen häufig der sog. "Kaugummi-Test" angewendet. Hierbei erfolgt eine Quecksilberbestimmung in Speichelproben, die der Patient / die Patientin vor und nach dem 10minütigen Kauen eines zuckerfreien Kaugummis gegeben hat. Aus der Differenz der beiden Quecksilberwerte kann ersehen werden, in welchem Ausmass Quecksilber aus den Füllungen während des Kauens gelöst worden ist. Nach Daunderer sollten Amalgamfüllungen entfernt werden, wenn diese Differenz über 5 Mikrogramm Quecksilber pro Liter Speichel liegt.
Es müssen nicht in allen Fällen einer Amalgambelastung bereits auch Krankheitssymptome verursacht werden (Amalgamkrankheit). Die Bandbreite der individuell unterschiedlichen Reaktionsweisen auf eine ständige, z.T. jahrelange Quecksilber- bzw. Amalgam-Freisetzung mit der Folge einer chronischen, sich in den Körpergeweben anreichernden (kumulativen) Belastung ist enorm gross. Bei PatientInnen mit einer entsprechenden Symptomatik kann und darf die Diagnose "toxisch Amalgambelastung" bei der Ursachenfindung jedoch nicht unberücksichtigt bleiben.
Therapiemöglichkeiten:
Die Therapie gesundheitlicher Beeinträchtigungen durch Amalgam erfordert in den meisten allen Fällen das restlose Entfernen sämtlichen Amalgams aus den Zähnen (Lechner 4).
Allerdings reicht das Ausbohren der Füllungen aus den Zähnen allein nicht aus. Normalerweise ist, v.a. bei Amalgamkranken, zusätzlich eine 3-phasige, begleitende Behandlung notwendig:
1. Vorbereitung/Aufbau des Organismus: Wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Entgiftung ist die sog. Regulationsfähigkeit ( Fähigkeit des Organismus sich selbst zu helfen).
Ist die Regulation blockiert, ist es dringend notwendig vorerst diese durch geeignete Massnahmen zu öffnen (siehe unten). Mit den meisten bioenergetischen Testmethoden ist die Überprüfung der Regulationsfähigkeit möglich.
2. Schutzmassnahmen während der Sanierung: Die Entfernung von Amalgamfüllungen ist nur mit der begleitenden Verwendung (eventuell von Kofferdamfolie), speziellen Absaugkanülen (Clean-Up), Mundspüllösungen, ev. Sauerstoff und begleitenden Medikamenten verantwortbar.
3. Ausleitende, entgiftende Nachbehandlung: Um die in den Organismus eingeschleusten Metalle auszuleiten und um die durch Amalgam geschädigten Organe bzw. Gewebesysteme zu reaktivieren (vgl. ausführlich Koch/Weitz 5) ist diese Behandlungsphase die allerwichtigste.
Wichtig ist, unter mehreren im folgenden nicht abschliessend aufgeführten therapeutischen Wegen eine geeignete Auswahl zu treffen; keinesfalls müssen für eine erfolgreiche Amalgamausleitung sämtliche Möglichkeiten angewendet werden.
a.) Die Spurenelemente spielen eine sehr wichtige Rolle; insbesondere das Element Selen geht mit Quecksilber im Organismus eine chemische Verbindung ein. Hierbei wird das Quecksilber inaktiviert. Es kann zu einer Wirkungsabschwächung in Sinne einer Entgiftung kommen. Für diesen Vorgang setzt der Organismus zunächst das im Körper vorhandene Selen ein. Dauert die ständige Neuaufnahme von Quecksilber über einen längeren Zeitraum an, kann ein Selenmangel eintreten. Ohnehin ist eine Unterversorgung der Bevölkerung mit Selen festgestellt worden. Es empfiehlt sich daher, dem normalen und erst recht dem - durch eine Quecksilberbelastung - gesteigerten Selenbedarf Rechnung zu tragen. Neben dem Verzehr von selenhaltigen Nahrungsmitteln (Getreide, Fleisch, Milchprodukte) kann daher ganz gezielt zur Amalgamentgiftung unter ärztlicher Kontrolle zusätzlich ein Selen-Präparat eingenommen werden. Auch auf die durch Quecksilber gestörten Enzymvorgänge entfaltet Selen eine günstige Wirkung.
Aus den gleichen Gründen sollte
auch Zink bei den Überlegungen zur Therapie berücksichtigt
werden, Dieses essentielle Spurenelement ist ebenfalls für zahlreiche Enzyme
wichtig. Es hat zudem Bedeutung bei der Aufnahme, Verteilung und Ausscheidung
von Quecksilber. Ebenso wie Selen kann das körpereigene Zink durch chemische
Bindungen an Quecksilber dem Organismus entzogen werden. Auch bei Amalgamgeschädigten
ist mehrfach ein Zinkmangel festgestellt worden. Um die Quecksilberausleitung
zu fördern, sollte daher auf eine ausreichende Versorgung mit Zink geachtet
werden (Meeresfrüchte, Sojabohnen, Bierhefe, Spinat, Sonnenblumenkerne,
Milch, Eier, Karotten sowie unter ärztlicher Aufsicht ggf. auch ein Zinkpräparat).
b.) Verschiedene Vitamine,
insbesondere C und E sind für den Aufbau des geschwächten Organismus
und für die entgiftende Behandlung wichtig und tragen ebenfalls zum Schutz
gegen die Giftwirkung des Quecksilbers bei und können z.T. die entgiftende
Wirkung von Selen bzw. von Zink verstärken.
c.) Der bereits erwähnte Wirkstoff DMPS (ein schwefelhaltiger Chelatbildner) wird bei Amalgamgeschädigten nicht nur bei der Diagnose (s.o.), sondern verständlicherweise auch bei der Therapie angewendet. Daunderer berichtet von überzeugenden Behandlungserfolgen. Andererseits verweisen einige Autoren auf die Gefahr einer Umverteilung der Quecksilbers in Organismus sowie auf andere Risiken im Stoffwechselgeschehen, die als Folge einer Behandlung mit DMPS nicht auszuschliessen seien. Der Arzt / die Ärztin ist also gehalten, Nutzen und Risiken einer DMPS-Therapie sorgfältig abzuwägen.
d.) Eine ganz hervorragende Möglichkeit der Behandlung von Amalgamschäden bietet die Homöopathie. Wie keine andere Therapieform eröffnet sie in vielen Fällen einen Weg, ganz individuell, auf das jeweilige Krankheitsgeschen dieses Patienten / dieser Patientin bezogen, die Selbstheilungskräfte anzuregen und ein Wiedererstarken des Organismus zu fördern. Auch in Tierversuchen wurde bei Metallbelastungen eine "messbar gesteigerte Giftausscheidung unter homöopathischer Behandlung" nachgewiesen (Künzli von Fimmelsberg 6).
Zusätzlich kann zur Unterstützung der jeweils am meisten geschädigten Organe, für die Linderung des Symptomenbildes, zur Regulierung des Lymphabflusses usw. eine breite Auswahl von homöopathischen Arzneimitteln eingesetzt werden.
e.) Häufig kommen in den verschiedenen Phasen mit der Phytotherapie auch pflanzliche Heilmittel zum Einsatz . Eine hervorragende Bedeutung haben heute die Algen Chlorella und Spirulina, der Bärlauch und das Gewürz Koriander. Daneben können noch weitere die einzelnen Organe unterstützende Präparate angewendet werden.
Bei der Zusammenstellung einer derart
umfassenden, verschiedenste Präparate betreffenden Medikamenten-Kombination
sind wiederum die bioenergetischen Testmethoden wie Elektroakupunktur nach Voll,
Vega, BFD, Aurikulomedizin, Kinesiologie etc. eine bedeutende Hilfe. Mit ihnen
lässt sich gezielt ermitteln, welche Wirkstoffe in welcher Zubereitungsform
dem Gesamtorganismus oder auch einzelnen Organen am ehesten zugänglich
sind.
f.) Auch durch die Anwendung körpereigener
Schwingungen ( Bioresonanz, BIT etc. ) lassen sich die Aufnahmebereitschaft
der Gewebe im Organismus für die eingelagerten Metallspuren mindern und
eine Ausleitung der u.a. im Bindegewebe vorhandenen Giftstoffe unterstützen.
Hierbei werden elektromagnetische Signale des Patienen / der Patientin abgegriffen
und modifiziert wieder zurückgeführt.
g.) Das Heilfasten unter
ärztlicher Aufsicht, eine gesunde, vollwertige und massvolle Ernährung
sowie eine reichliche Flüssigkeitszufuhr (bewährt haben sich kohlensäurefreie
Tiefenwässer) sind therapiebegleitende Massnahmen, die den Erfolg der Ausleitbehandlung
nachhaltig fördern können.
h.) Mit der Hydrocolontherapie, einer maschinellen Form von Darmspülungen, können abgelagerte Schlackenstoffe (u.a. auch Quecksilber und Metallspuren enthaltend !) erfolgreich aus dem Körper entfernt werden.
Wenn auch jahrelange Nachwirkungen bei einer Amalgamschädigung nicht ausgeschlossen sind, so lässt sich in der überwiegenden Anzahl der Fälle von Amalgambelastung oder - vergiftung doch innerhalb eines überschaubaren Zeitraumes ein Abklingen der Symptome erreichen.
Literatur:
1 Thomsen, J.: Symptome auf Amalgambelastung; Deutsche Zeitschrift für Biologische Zahnmedizin 4 (1988) 46-50.
2 Daunderer, M.: Amalgam; Sonderdruck aus: Handbuch der Umweltgifte; ecomed Verlagsgesellschaft, Landsberg 1990.
3 Ott, K.H.R.; Loh, F.; Kröncke, A.; Schaller, K.-H.; Valentin, H.; Weltle, D.: Zur Quecksilberbelastung durch Amalgamfüllungen; Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift 39 (1984) 199-205.
4 Lechner, J.: Quecksilberbelastung, Strommessung und Nosodentherapie - Eine kritische GegeŸberstellung; in: Reichert, P.; v. Treuenfels, H. (Hrsg.): Biologische Zahnmedizin, Uelzen 1992, S. 63-76.
5 Koch, W.H.; Weitz, M.: Amalgam-Belastungen - eine Realität. Was raten Sie Ihrem Patienten? Therapiewoche 41 (1991) 1501-1504, 1669-1677.
6 Künzli von Fimmelsberg; J.: Grundlagenforschung in der Homöopathie; Medizinische Klinik 79 (1984) 493-495.
Nach GZM Internationale Gesellschaft für Ganzheitliche Zahnmedizin
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